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Photovoltaik – Was ist das?

Grundsätzliches über die Photovoltaik

Die Bedeutung des Wortes „Photovoltaik“

Das Wort Photovoltaik (oder auch Fotovoltaik) ist ein Kunstwort, welches sich aus dem griechischen Begriff Photo (Licht) und dem Wort Volt (nach dem Namen des Physikers Alessandro Volta) zusammensetzt.

Zeitstrahl der wichtigsten Photovoltaik-Erfinderjahre

Wer erfand die Photovoltaik?

1839 entdeckte Alexandre Edmond Becquerel den photovoltaischen Effekt.

1877 konstruierte Willoughby Smith die erste Selensolarzelle. Er hatte zuvor festgestellt,  dass sich die Leitfähigkeit von Selen unter der Einstrahlung von Licht um das 1000-fache erhöht. Die erste Solarzelle hatte den relativ geringen Wirkungsgrad von 1%, galt aber als Weltsensation.

1905 verfasste Albert Einstein eine Erklärung des photoelektrischen Effektes und erhielt hierfür 1921 den Nobelpreis der Physik.

1954 wurde die erste Silizium-Zelle in der uns bekannten Form von den Amerikanern Gerald Pearson, Daryl Chapin und Calvin Fuller vorgestellt.

1958 fand die Nutzung zuerst in der Weltraumforschung statt. Dort wurde der Satellit Vanguard 1 erstmalig mit Solarzellen ausgestattet. Noch heute liefert er den Astronomen wichtige Informationen.

Photovoltaikmodul

Wie funktioniert Photovoltaik?

Es erfolgt die direkte Umwandlung des eintreffenden Sonnenlichts in elektrische Energie mittels sogenannter Solarzellen. Der Photoeffekt bezeichnet die Freisetzung von positiven und negativen Ladungsträgern in einem Festkörper, hervorgerufen durch Lichteinstrahlung.

Die alleinige Stromversorgung mittels Solarzellen bietet sich überall dort an, wo es aus technischen Gründen nicht ohne weiteres möglich oder aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nicht sinnvoll ist, einen Anschluss zum bestehenden Stromnetz herzustellen.

Mittlerweile steigt die Zahl der privaten Haushalte und Gewerbebetriebe, die eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren, deren überschüssigen Strom sie dann in das öffentliche Stromnetz gegen eine staatlich festgelegte Vergütung einspeisen.

Solarzellen gibt es in den vielfältigsten Bauformen: Von hochflexiblen und begehbaren Dünnschichtmodulen bis zu Modulen, die sich problemlos in einen Dachziegelverbund integrieren lassen.